Verantwortlich: Andrea Staub
Bereitgestellt: 07.01.2026
Nationaler Trauertag und Glockengeläut
In Gedanken und Gebeten bei den Betroffenen von Crans-Montana
Am 9. Januar 2026, dem nationalen Trauertag nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana, werden um 14 Uhr schweizweit die Kirchenglocken läuten.
Während des Glockengeläuts sind die Menschen eingeladen zum stillen Gebet, zum Gedenken an die Verstorbenen, zur Verbundenheit mit den Verletzten und ihren Angehörigen. Es ist auch ein Zeichen des Dankes an alle, die mit unermüdlichem Einsatz dafür sorgen, dass die Krise bewältigt werden kann. Dies gilt insbesondere für die Rettungskräfte, die Menschen im medizinischen, psychologischen, seelsorglichen Dienst aber auch die politischen Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger.
Die Kirche ist den ganzen Tag geöffnet und es besteht die Möglichkeit, eine Kerze im Andenken an die Opfer anzuzünden.
Von 14.00-15.00 Uhr besteht die Möglichkeit von einem Seelsorgegespräch in der Kirche.
Falls Sie das Bedürfnis haben, über diese oder andere Katastrophen oder Sorgen zu sprechen, dürfen Sie sich gerne bei Pfrn. Lea Dürig melden: 032 392 13 15."
Während des Glockengeläuts sind die Menschen eingeladen zum stillen Gebet, zum Gedenken an die Verstorbenen, zur Verbundenheit mit den Verletzten und ihren Angehörigen. Es ist auch ein Zeichen des Dankes an alle, die mit unermüdlichem Einsatz dafür sorgen, dass die Krise bewältigt werden kann. Dies gilt insbesondere für die Rettungskräfte, die Menschen im medizinischen, psychologischen, seelsorglichen Dienst aber auch die politischen Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger.
Die Kirche ist den ganzen Tag geöffnet und es besteht die Möglichkeit, eine Kerze im Andenken an die Opfer anzuzünden.
Von 14.00-15.00 Uhr besteht die Möglichkeit von einem Seelsorgegespräch in der Kirche.
Falls Sie das Bedürfnis haben, über diese oder andere Katastrophen oder Sorgen zu sprechen, dürfen Sie sich gerne bei Pfrn. Lea Dürig melden: 032 392 13 15."
